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W A H R S A G E N

Zu jeder Zeit und in allen Epochen der Zeitrechnung hielten sich die Herrschenden ihre persönlichen Wahrsager, Astrologen, Schamanen, Heiler oder Hof-Druiden.

Hierbei machte auch Karl der Große für sich selbst keine Ausnahme, obwohl er im Einvernehmen mit den Kirchenoberen in Rom dem populus vulgaris, dem einfachen Volk, bei Todesandrohung untersagte, von wahrsagern, Heilern oder Pflanzen-kundigen für seelische oder körperliche Nöte sich Hilfe zu holen. Mit äußerster Brutalität wurden unter seiner Regierungszeit und während der Inquisition jene Wahrsager und Träger des okkulten oder esoterischen Geheimwissens verfolgt.

Es ist nur wenigen bekannt, dass in der Grafschaft Büdingen, im oberhessischen Bergland im Laufe von 3 ½ Jahrhunderten die dortige Bevölkerung um mehr als die Hälfte reduziert wurde, da der rasende Mob hinter jeder intelligenten, rothaarigen Frau oder Heil- und Kräuterkundigen eine Hexe witterte oder der wüsten Zauberei bezichtigte. Dies brachte es mit sich, dass das Wahrsagen zur Zeit des mittelalterlichen Europa für das gemeine Volk nur im Geheimen blühen konnte.

Offener und freier ging es dagegen im pharaonischen Ägypten zu, wobei gerade in der Zeit um Amoun die Persönlichkeit des/r Wahrsagers/in den höchsten Stellenwert bekam, der sogar bis in die innere Familie des Pharao hineinreichte.

Ebenfalls hohen Stellenwert nahm am Hofe König Artus der wissende Merlin ein. Als Wahrsager, heilkundiger Druide und Schamane und Astrologe stand er dem großen keltischen König und dessen Volk auf vielen Gebieten des Lebens über eine lange Zeit hilfreich zur Seite.

In Freiheit und in großem Ansehen standen aber auch über viele Jahrhunderte die Pythien dem Orakel zu Delphi als Wahrsagerinnen zur Verfügung. Sorgsam ausgewählt von den Hohen Priestern, musste jede Pythia einen absolut tadellosen Lebenswandel vorweisen und durfte ab dem Zeitpunkt ihrer Berufung nur noch ihrer spirituellen Berufung leben.

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